Workshops

Der Workshop-Tag für alle, die richtig tief eintauchen wollen

13.09.2021: Erfahrene Experten der Branche teilen in 4 ganztägigen Workshops ihr Kotlin-Wissen mit Ihnen – intensiv, praxisnah und auf Ihren Erfolg ausgerichtet. Die Workshops starten um 10:00 und enden um 17:30 Uhr. Wählen Sie Ihr Wunschthema, und sichern Sie sich einen der limitierten Plätze. Mit unserem 2-Tages-Ticket kombinieren Sie Ihren Workshop mit dem Konferenztag und nutzen Ihren persönlichen Preisvorteil.

Von Java nach Kotlin – was ist neu, was ist anders?

Werner Eberling

Deep Dive into Testing mit Kotlin

Philipp Hauer

Funktionale Programmierung wie ein Pro mit Kotlin

Robert Bräutigam

Funktionale Programmierung mit Kotlin – nicht nur für die Cloud

Jan Hauer

Workshop 1 – Werner Eberling

Von Java nach Kotlin – was ist neu, was ist anders?

Dieser Workshop bietet eine Einführung in Kotlin für Java-Entwickler. Sie lernen zunächst die kompakte, einprägsame Syntax der Sprache kennen und werden danach mit den Vorzügen der funktionalen Programmierung vertraut gemacht. Ein weiterer Schwerpunkt bildet das Thema Nebenläufigkeit. Kotlins Koroutinen werden anhand vieler Programmierübungen erklärt. Wichtig für einen gelungen Einstieg ist auch, Dinge von Anfang an richtig zu machen. Deshalb werden häufige Tätigkeiten in Java und Kotlin einander gegenübergestellt.

So nutzen Sie den Workshop am besten

Um bei den Programmierübungen mitzumachen, bringen die Teilnehmer einen Laptop mit IDE und Kotlin-Unterstützung mit. Zu Workshop-Beginn wird ein entsprechendes VirtualBox 6-Image zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, sodass intensives Lernen, gutes Arbeiten und reger Austausch garantiert sind. Der Workshop wird auf Deutsch gehalten.

Workshop 2 – Philipp Hauer

Deep Dive into Testing mit Kotlin

Das Testen in Kotlin macht Spaß und ist gleichzeitig knifflig. Wir können stark von Kotlins mächtigen Sprachfeatures profitieren und lesbare und kompakte Tests schreiben. Aber es sind auch einige Fallstricke durch die Besonderheiten von Kotlin zu beachten.

Dieser Workshop behandelt:

Der Workshop besteht abwechselnd aus kurzen Präsentationsabschnitten gefolgt von langen Praxisabschnitten, in dem die Teilnehmer das Gelernte selbst umsetzen können. In den Praxisteilen wird nach und nach eine Testsuite zu einem HTTP Service mit Spring Boot erstellt. Zunächst werden mock-basierte Unit Test mit JUnit5 geschrieben, dann Integrationstests und abschließend werden Table-Driven und Property-Based Tests mit KotlinTest entwickelt. Die Beispielanwendung wurde auf Basis der langjährigen Praxiserfahrung des Trainers erstellt und behandelt alle typischen Herausforderungen, die jedem Entwickler beim Schreiben von Tests begegnen können.

Darüber hinaus werden viele sprachunabhängige Empfehlungen rund um das Testen besprochen wie eine sinnvolle Grundstruktur von Tests, Naming, die Mittel für kurze Testmethoden, Self-Contained Tests, die Vorteile von logikarmen Tests und wie man mit wenig Aufwand möglichst nah an der Produktion testen kann. Somit wird auch Wissen vermittelt und geübt, was in Nicht-Kotlin-Projekten genutzt werden kann.

So nutzen Sie den Workshop am besten

Um bei dem Workshop mitzumachen, bringen die Teilnehmer einen Laptop mit. Als Arbeitsgrundlage dient ein GitHub-Repository, das den Teilnehmern vor Beginn des Workshops zum Durcharbeiten zur Verfügung gestellt wird.  Am Ende des Workshops ist der Teilnehmer in der Lage, Kotlin-Testcode zu schreiben, der idiomatisch, lesbar und kompakt ist und dabei auch sinnvolle Fehlermeldungen ausgibt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, sodass intensives Lernen, gutes Arbeiten und reger Austausch garantiert sind. Der Workshop wird auf Deutsch gehalten.

Workshop 3 – Robert Bräutigam

Funktionale Programmierung wie ein Pro mit Kotlin

Jeder von uns hat schon mal eine Liste ge-filter()-t oder ge-map()-t und dabei gedacht: Diese Dinger aus FP sehen sehr viel besser aus als das Iterieren und Kopieren, das wir vorher gemacht haben. Vielleicht gibt es noch andere Sachen, die FP besser kann? Durch Übungen, Beispiele und eine interaktive Diskussion zeigt dieser Workshop, wohin die funktionale Reise geht. Wie man Software oder Bibliotheken überhaupt funktional entwirft, wie man mit Fehlern, Nebenläufigkeit oder Seiteneffekten umgeht. Der Fokus liegt dabei mehr darauf, die Denkweise zu übermitteln, als die Breite an Features und mathematischen Konzepten aufzuzählen.

So nutzen Sie den Workshop am besten

Teilnehmer sollten schon ein minimales Kotlin-Wissen besitzen, Kotlin-Syntax lesen können und außerdem einen Laptop mit IDE und Kotlin-Unterstützung mitbringen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, sodass intensives Lernen, gutes Arbeiten und reger Austausch garantiert sind. Der Workshop wird auf Deutsch gehalten.

Workshop 4 – Jan Hauer

Funktionale Programmierung mit Kotlin – nicht nur für die Cloud

Lambdas und Streams gehören mittlerweile zu unseren Standard-Werkzeugen als Entwickler. Oft sind sie aber eher Fremdkörper in einer objektorientierten Anwendung. In diesem Workshop machen Sie sich auf die Reise und bauen beispielhaft einen Microservice auf. Dabei zeigt Jan Hauer Ihnen grundlegende Techniken wie Fehlerbehandlung und die Validierung von Input-Parametern – altbekannt, aber wie geht es funktional? Danach geht es weiter mit z. B. der Modellierung von Zustandsautomaten zur Menüführung: Auch solche Herausforderungen lösen Sie funktional. Nebenbei erfahren Sie, was eigentlich Funktionen höherer Ordnung sind und wie die Abstraktion es ermöglicht, eleganten und lesbaren Code zu schreiben. Und ganz wichtig: Wie lässt sich funktionaler Code natürlich in ein Enterprise-Umfeld einbetten?

So nutzen Sie den Workshop am besten

Teilnehmer sollten schon über ein minimales Kotlin-Wissen verfügen, Kotlin-Syntax lesen können und außerdem einen Laptop mit IDE und Kotlin-Unterstützung mitbringen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, sodass intensives Lernen, gutes Arbeiten und reger Austausch garantiert sind. Der Workshop wird auf Deutsch gehalten.