Workshops

Kotlin-Workshops für alle, die richtig tief eintauchen wollen

Erfahrene Experten der Branche teilen in 7 ganztägigen Online-Workshops ihr Kotlin-Wissen mit Dir – intensiv, praxisnah und auf Deinen Erfolg ausgerichtet. Die Workshops starten um 9:30 und enden um 17:00 Uhr. Wähle jetzt Dein Wunschthema, und sichere Dir einen der limitierten Plätze.

Die Workshops finden online statt. Du kannst sie einzeln buchen oder im Doppelpack mit der Konferenz! Mit dem Kombi-Ticket nutzt Du Deinen persönlichen Preisvorteil und verbindest Deinen Workshop mit der großen Online-Konferenz am 13. September 2022.

Von Java nach Kotlin
was ist neu, was ist anders?

Werner Eberling

Kotlin Multiplatform – how to share code on multiple platforms

Ash Davies & Marc Reichelt

Deep Dive into Testing
mit Kotlin

Philipp Hauer​

Einführung in die Funktionale Programmierung

Michael Sperber

Einstieg in Jetpack Compose

Thomas Künneth

Koroutinen in Kotlin
parallel, aber strukturiert

Werner Eberling

Kotlin DSL für Autorisierungsregeln

Michael Arndt

Workshop 1 – Werner Eberling

Von Java nach Kotlin – was ist neu, was ist anders?

Dieser Workshop bietet Java-Entwicklerinnen und Java-Entwicklern eine Einführung in Kotlin. Du lernst zunächst die kompakte, einprägsame Syntax der Sprache kennen und machst Dich dann mit den Möglichkeiten der objektorientierten und der funktionalen Programmierung in Kotlin vertraut. Viele Beispiele und Programmierübungen helfen Dir dabei, das Gelernte zu festigen. Für einen gelungen Einstieg solltest Du Dinge von Anfang an richtig machen. Deshalb stellt Werner Eberling in diesem Workshop die wichtigsten Sprachkonstrukte in Kotlin denen in Java gegenüber.

Der Workshop behandelt diese Themen:

So nutzt Du den Workshop am besten

Java-Wissen wird für diesen Workshop vorausgesetzt. Außerdem benötigst Du einen Rechner mit Admin-Zugriff, mit IDE und aktueller Kotlin-Unterstützung. Deine Hardware: Laptop (kein Tablet), aktuelle CPU, mind. 8 GB RAM, mind. 50 GB freier Festplattenplatz, Internetzugriff. Installiere vor dem Workshop bitte die aktuelle IntelliJ IDEA Community Edition mit aktiviertem Kotlin-Plugin, einen PDF-Reader und git (optional). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, sodass intensives Lernen, gutes Arbeiten und reger Austausch garantiert sind.

Workshop 2 – Ash Davies & Marc Reichelt

Kotlin Multiplatform – how to share code on multiple platforms

Kotlin Multiplatform (KMP) allows us to author code for many platforms – whether it be Android, iOS, the web or desktop. Its strength is to write code that is platform-agnostic, and leverage the UI frameworks that the platforms are already best at, like Swing, SwiftUI, or Jetpack Compose.

In this workshop, you will learn how to prioritise platform-agnostic code to prepare your application for any platform with minimum configuration. For example how to choose your dependencies appropriately for your target platform, how to handle native operations from common code, and how to introduce seams into your code.

Kotlin isn’t just for Android, that means you can use it for a wide range of host environments, including iOS. Marc will show you how Kotlin libraries will look like from an iOS perspective.

Key takeaways:

How to get the most out of this workshop

In order to get the most out of this workshop, you should come prepared with an applicable authoring environment (i.e. IntelliJ IDEA 2022.1.2, or Android Studio Chipmunk, or later), a Mac with Xcode for iOS topics, and a configured Android emulator or physical device setup for USB debugging. You should have a basic to intermediate ability with Kotlin, Gradle, and IntelliJ (Android Studio). Bonus points if you’ve already used Kotlin Multiplatform, or JetBrains Compose for Desktop.

Workshop 3 – Philipp Hauer

Deep Dive into Testing mit Kotlin

Das Testen in Kotlin macht Spaß und ist gleichzeitig knifflig. Wir können stark von Kotlins mächtigen Sprachfeatures profitieren und lesbare und kompakte Tests schreiben. Um idiomatischen Kotlin-Testcode zu schreiben, solltest Du aber auch einige Fallstricke beachten und nützliche Best Practices kennen.

Der dreiteilige Workshop mit Philipp Hauer behandelt die gesamte Vielfalt des Testens mit Kotlin:

So nutzt Du den Workshop am besten

Den Teilnehmenden wird vor Beginn des Workshops ein GitHub-Repository zur Verfügung gestellt, das den HTTP-Backend-Service sowie eine Musterlösung für alle Aufgaben beinhaltet. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, sodass intensives Lernen, gutes Arbeiten und reger Austausch garantiert sind.

Workshop 4 – Michael Sperber

Einführung in die funktionale Programmierung

Funktionaler Code ist zwar immer noch Kotlin, aber Du betrittst damit eine ganz andere Welt. In diesem Workshop geht Ihr nach dem DeinProgramm-Ansatz vor und nutzt Konstruktionsanleitungen – ein systematischer Ansatz zur Konstruktion von Programmen, der von der Problemstellung ausgeht. Hierbei steht die systematische Datenmodellierung im Zentrum, aus der die anderen Programmelemente entwickelt werden. Der Workshop bietet eine grundlegende Einführung in folgende Themen:

So nutzt Du den Workshop am besten

Teilnehmer sollten bereits über ein minimales Kotlin-Wissen verfügen, Kotlin-Syntax lesen können und außerdem einen Rechner mit IDE und Kotlin-Unterstützung nutzen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, sodass intensives Lernen, gutes Arbeiten und reger Austausch garantiert sind.

Workshop 5 – Thomas Künneth

Einstieg in Jetpack Compose

Jetpack Compose ist der neue Standard zum Erstellen nativer Benutzeroberflächen unter Android. Wie React, Flutter und SwiftUI ist Jetpack Compose deklarativ: Anstatt aufwendig jede Änderung am Komponentenbaum auszuimplementieren, wird nur beschrieben, wie die Oberfläche aussehen soll – um alles andere kümmert sich das Framework.

Dieser Workshop mit Thomas Künneth bietet Dir einen unkomplizierten Einstieg in Jetpack Compose. Du lernst composable functions als Bausteine von Compose-Benutzeroberflächen kennen, erfährst alles Wichtige über den Umgang mit Zuständen, animierst Bedienelemente Deiner App und integrierst Compose in bestehende Apps.

Der Workshop bietet Dir eine Einführung in folgende Themen:

So nutzt Du den Workshop am besten

Um bestmöglich vom Workshop zu profitieren, solltest Du Erfahrungen in der Android-App-Entwicklung mit Kotlin haben. Grundkenntnisse zu Kotlin, im Umgang mit Android Studio und Gradle sowie beim Bau nativer Benutzeroberflächen mit XML werden vorausgesetzt. Auf Deinem Rechner sollte die aktuelle Android-Studio-Version installiert sein (Arctic Fox oder neuer). Außerdem solltest Du einen konfigurierten Android Emulator oder ein für USB-Debugging eingerichtetes Android-Gerät haben.

Workshop 6 – Werner Eberling

Koroutinen in Kotlin – parallel, aber strukturiert

Moderne Anwendungen kommen um Asynchronität, zum Beispiel durch externe Service Calls oder parallele Anfrageabarbeitung, nicht mehr herum. Doch Nebenläufigkeit ist und bleibt ein Feld voller Überraschungen. Viele Entwicklerinnen und Entwickler haben sich über die Jahre an Thread-basierte Ansätze gewöhnt – mit der Folge, dass ihnen die gestarteten Threads gerne mal davonlaufen, ausgehen oder sie sich gegenseitig blockieren.

Kotlin greift zum Thema Nebenläufigkeit ein anderes, eigentlich schon lange bekanntes Konzept auf: die Koroutinen. Was es mit diesem Ansatz auf sich hat, was sich hinter der strukturierten Nebenläufigkeit verbirgt und warum hier unter anderem Scoping ein wichtiges Konzept ist, erläutert Dir Werner Eberling in diesem Workshop. Er veranschaulicht das Gelernte an praktischen Codebeispielen, die Du an Deinem eigenen Rechner nachvollziehen kannst.

Folgende technische Voraussetzungen sollten bei Dir gegeben sein, damit Du ideal vom Workshop profitieren kannst:

So nutzt Du den Workshop am besten

Der Workshop wendet sich an Entwicklerinnen und Software-Architekten. Vorwissen zur Entwicklung nebenläufiger Systeme sind von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Kotlin-Vorkenntnisse sind ebenfalls nicht zwingend erforderlich.

Workshop 7 – Michael Arndt

Kotlin DSL für Autorisierungsregeln

In diesem Workshop mit Michael Arndt erarbeitet Ihr gemeinsam eine deklarative DSL für Autorisierungsregeln in Kotlin. Zunächst machst Du Dich mit einer kleinen Beispiel-Domäne vertraut und überlegst, wie Du die Syntax von Kotlin möglichst geschickt nutzen kannst, um Autorisierungsregeln intuitiv verständlich und prägnant zu formulieren. Anschließend lernst Du mögliche Vorgehensweisen zum Evaluieren der Regeln kennen. Und schließlich benutzt Du die Regeln in einer Spring Boot-Applikation und leitest aus ihnen Bedingungen für JPA-Abfragen ab. So reduzierst Du den Datenbankzugriff automatisch auf die autorisierte Datenmenge.

Der Workshop behandelt diese Themen:

So nutzt Du den Workshop am besten

Um bestmöglich vom Workshop zu profitieren, solltest Du bereits Erfahrungen mit Kotlin gesammelt haben und insbesondere die Konzepte von Funktionen höherer Ordnung mit Receivern und Extension Functions kennen. Idealerweise hast Du am Konferenztag den Vortrag »Einführung in Domain Specific Languages mit Kotlin« gehört, da dieser die theoretischen Grundlagen für den Workshop beinhaltet. Für das Projekt wird Spring Boot, JPA mit Hibernate und Postgres, JUnit 5 und gradle verwendet – entsprechende Grundkenntnisse sollten vorhanden sein. Außerdem sollten bei Dir Postgres und IntelliJ IDEA zu Beginn des Workshops einsatzbereit sein.

6 Gründe, dabei zu sein

Wissen für den sofortigen Einsatz

20 Vorträge zu allen wichtigen Kotlin-Themen

Workshops für Deine Weiterbildung

Intensivseminare für Softwareentwickler

Von führenden Experten lernen

Austausch mit den Besten der Branche

Konferenzerlebnis für zu Hause

Aufzeichnung des gesamten Events

100 Prozent Rheinwerk

Umfassendes Wissen in geprüfter Qualität

Und der Rest: Perfekt!

Moderiertes Live-Event mit Q&A-Sessions